<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Humanitäre, gewaltreduzierte Unterbringung zu teuer für Baden-Württemberg</title>
	<atom:link href="http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/</link>
	<description>Neurowissenschaften, Ethik &#38; Recht</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 May 2013 22:11:26 +0000</lastBuildDate>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.36</generator>
	<item>
		<title>Von: Susanne Stetter</title>
		<link>http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/comment-page-1/#comment-1912</link>
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Stetter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:09:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroethik.org/?p=1047#comment-1912</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag in erster Lesung durch den Landtag:
http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/3000/15_3408_D.pdf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag in erster Lesung durch den Landtag:<br />
<a href="http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/3000/15_3408_D.pdf" rel="nofollow">http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/3000/15_3408_D.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Josef Eisele</title>
		<link>http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/comment-page-1/#comment-1857</link>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Eisele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 19:00:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroethik.org/?p=1047#comment-1857</guid>
		<description><![CDATA[Die Begründung für den Gesetzesentwurf lässt die Katze aus dem Sack: es wird zu teuer, und es wird nicht mehr so bequem sein wie derzeit, wo die Neuroleptika ganz eindeutig auch im Interesse der Gefühle der Behandler gegeben werden. 

Das Problem ist aber, dass die Reduzierung der Angst des Personals vor aggressiven Handlungen, die bei einer seelischen Erkrankung natürlich nicht ausgeschlossen sind, wie sonst ja auch nicht, sowohl den &quot;Faulen&quot; zugute kommt, als auch tatsächlich einen persönlichen Umgang erst möglich macht. Die gewaltige Propaganda für den Nutzen der Neuroleptika verwandelt sich bei Wegfall der Zwangsmedikation in eine ebenso gewaltige Angst vor Patienten. Der Popanz, der aufgebaut worden ist zur Rechtfertigung, bedroht jetzt das ärztliche und pflegerische Personal. Das ist eine schlimme Situation, und vergleichbar mit der früheren Furcht vor den Franzosen und der heute noch virulenten Furcht vor den Russen, obwohl andere Nationen ja auch schon ihre Fähigkeiten im Begehen von Kriegsverbrechen gezeigt haben, etwa die Japaner, oder die USA. 

Der Psychiatrie ist es gelungen, die Ablehnung der eher als unzulänglich angesehenen früheren Behandlungsmethoden wie Insulin&quot;kur&quot; oder Elektroschock erfolgreich umzumünzen in eine immer breitere Zustimmung zu den scheinbar wundersam die Heilung begünstigenden Medikamente, deren schwere Nebenwirkungen konsequent verleugnet werden, sowohl generell, als auch im Einzelfall. Das war anfangs der Neuroleptikaära noch anders, aber heute ist sich der mainstream sicher. Nur allgemein wird eingeräumt, auf Konferenzen, dass es auch bedenkliche Aspekte gäbe. Aber in der Praxis wird ganz anders argumentiert. Todesfälle haben nie mit Herzrhythmusstörungen zu tun, eine gewaltige Adipositas ist der Panzer, den der Patient gerade braucht, Spätdyskinesien sind möglicherweise Folgen der Grundkrankheit, Zahnfleischschäden Folge mangelnder Hygiene, die atypischen Neuroleptika haben so gut wie keine Nebenwirkungen. 
Dramatisch wird es, wenn die prompte Verschlechterung des Zustands nach Absetzen als Bestätigung gewertet wird für die Nützlichkeit der Medikation, obwohl die Vergleichbarkeit mit chronischem Alkoholmißbrauch ja auf der Hand liegt. Selbst notwendige Dosissteigerungen sprechen für die Nützlichkeit der Medikamente. Lange Zeit wurden die im Kernspin sichtbaren Hirnsubstanzverluste einfach als Folge der schizophrenen Erkrankung gedeutet, erst in allerjüngster Zeit geht das nicht mehr so recht. Wenn man bedenkt, was in Alters- und Pflegeheimen alles gegeben wird, und jetzt zunehmend im Kindesalter, und die mögliche Steigerung durch das Psychosefrüherkennungsprogramm der Kreuzritter wider den erkrankten Geist, die ja unisono das Lied der Pharmaindustrie  singen, kann einem schlecht werden. Die krude Theorie, wonach das stoffwechselgestörte Gehirn des Patienten diesem bei der möglichen Gesundung nicht helfen könnte, ohne Medikamente, hat diesen fortgesetzten vorsätzlichen schädigenden Eingriff in das Gehirn und anderswo erst erlaubt, dann trotz der Nebenwirkungen für unverzichtbar, also entschuldigt gehalten. Und jetzt kommt man daher und sagt, es würde zu viel kosten. Das sollte man mal auf einem anderen Gebiet der Medizin, etwa der Unfallchchirurgie bringen. Dann wäre schnell klar, dass Psychiatrie eben auch eine Polizeifunktion hat, das was stört,  effizient wegzusperrren, und wie im Strafvollzug die Wiedereingliederung mehr Alibisprech als Wirklichkeit ist, so ist es auch in der Psychiatrie. Die Verschlechterung der Heilungsaussichten durch die zerstörerisch wirkende Dauermedikation , statistisch belegt, wird in Kauf genommen zugunsten der kostengünstigen Verwahrung, gerne modern modular organisiert, ambulant, stationär, und im Heimpflegebereich. Aber überall gerne kleinschrittig, zittrig, leicht lenkbar, und mit der Einsicht, dass man jeden Tag seine Medikamente nehmen muss.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begründung für den Gesetzesentwurf lässt die Katze aus dem Sack: es wird zu teuer, und es wird nicht mehr so bequem sein wie derzeit, wo die Neuroleptika ganz eindeutig auch im Interesse der Gefühle der Behandler gegeben werden. </p>
<p>Das Problem ist aber, dass die Reduzierung der Angst des Personals vor aggressiven Handlungen, die bei einer seelischen Erkrankung natürlich nicht ausgeschlossen sind, wie sonst ja auch nicht, sowohl den &#8220;Faulen&#8221; zugute kommt, als auch tatsächlich einen persönlichen Umgang erst möglich macht. Die gewaltige Propaganda für den Nutzen der Neuroleptika verwandelt sich bei Wegfall der Zwangsmedikation in eine ebenso gewaltige Angst vor Patienten. Der Popanz, der aufgebaut worden ist zur Rechtfertigung, bedroht jetzt das ärztliche und pflegerische Personal. Das ist eine schlimme Situation, und vergleichbar mit der früheren Furcht vor den Franzosen und der heute noch virulenten Furcht vor den Russen, obwohl andere Nationen ja auch schon ihre Fähigkeiten im Begehen von Kriegsverbrechen gezeigt haben, etwa die Japaner, oder die USA. </p>
<p>Der Psychiatrie ist es gelungen, die Ablehnung der eher als unzulänglich angesehenen früheren Behandlungsmethoden wie Insulin&#8221;kur&#8221; oder Elektroschock erfolgreich umzumünzen in eine immer breitere Zustimmung zu den scheinbar wundersam die Heilung begünstigenden Medikamente, deren schwere Nebenwirkungen konsequent verleugnet werden, sowohl generell, als auch im Einzelfall. Das war anfangs der Neuroleptikaära noch anders, aber heute ist sich der mainstream sicher. Nur allgemein wird eingeräumt, auf Konferenzen, dass es auch bedenkliche Aspekte gäbe. Aber in der Praxis wird ganz anders argumentiert. Todesfälle haben nie mit Herzrhythmusstörungen zu tun, eine gewaltige Adipositas ist der Panzer, den der Patient gerade braucht, Spätdyskinesien sind möglicherweise Folgen der Grundkrankheit, Zahnfleischschäden Folge mangelnder Hygiene, die atypischen Neuroleptika haben so gut wie keine Nebenwirkungen.<br />
Dramatisch wird es, wenn die prompte Verschlechterung des Zustands nach Absetzen als Bestätigung gewertet wird für die Nützlichkeit der Medikation, obwohl die Vergleichbarkeit mit chronischem Alkoholmißbrauch ja auf der Hand liegt. Selbst notwendige Dosissteigerungen sprechen für die Nützlichkeit der Medikamente. Lange Zeit wurden die im Kernspin sichtbaren Hirnsubstanzverluste einfach als Folge der schizophrenen Erkrankung gedeutet, erst in allerjüngster Zeit geht das nicht mehr so recht. Wenn man bedenkt, was in Alters- und Pflegeheimen alles gegeben wird, und jetzt zunehmend im Kindesalter, und die mögliche Steigerung durch das Psychosefrüherkennungsprogramm der Kreuzritter wider den erkrankten Geist, die ja unisono das Lied der Pharmaindustrie  singen, kann einem schlecht werden. Die krude Theorie, wonach das stoffwechselgestörte Gehirn des Patienten diesem bei der möglichen Gesundung nicht helfen könnte, ohne Medikamente, hat diesen fortgesetzten vorsätzlichen schädigenden Eingriff in das Gehirn und anderswo erst erlaubt, dann trotz der Nebenwirkungen für unverzichtbar, also entschuldigt gehalten. Und jetzt kommt man daher und sagt, es würde zu viel kosten. Das sollte man mal auf einem anderen Gebiet der Medizin, etwa der Unfallchchirurgie bringen. Dann wäre schnell klar, dass Psychiatrie eben auch eine Polizeifunktion hat, das was stört,  effizient wegzusperrren, und wie im Strafvollzug die Wiedereingliederung mehr Alibisprech als Wirklichkeit ist, so ist es auch in der Psychiatrie. Die Verschlechterung der Heilungsaussichten durch die zerstörerisch wirkende Dauermedikation , statistisch belegt, wird in Kauf genommen zugunsten der kostengünstigen Verwahrung, gerne modern modular organisiert, ambulant, stationär, und im Heimpflegebereich. Aber überall gerne kleinschrittig, zittrig, leicht lenkbar, und mit der Einsicht, dass man jeden Tag seine Medikamente nehmen muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R. ALBERT</title>
		<link>http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/comment-page-1/#comment-1852</link>
		<dc:creator><![CDATA[R. ALBERT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 09:34:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroethik.org/?p=1047#comment-1852</guid>
		<description><![CDATA[Sehr schön!!!!!!!!!!!!!! Bravo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir sind zur Zeit damit beschäftigt eine gewaltfreie Alternative in Rheinland- Pfalz zu schaffen(Weglaufhaus Pfalz GmbH. Mal sehen was die Kostenträger dazu sagen. Natürlich braucht man für eine vernünftige Arbeit auch genügend und gut motiviertes Personal. Das kostet Geld, was aber ohne Zweifel bestens investiert ist. Es ist ein Unding zu glauben per Gewalt Patienten erfolgreich behandeln zu können. Einer der Gründe der &quot;Drehtürpsychiatrie&quot;, die so nebenbei eine Menge Geld kostet.
Es wird aller höchste Zeit hier umzudenken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön!!!!!!!!!!!!!! Bravo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
Wir sind zur Zeit damit beschäftigt eine gewaltfreie Alternative in Rheinland- Pfalz zu schaffen(Weglaufhaus Pfalz GmbH. Mal sehen was die Kostenträger dazu sagen. Natürlich braucht man für eine vernünftige Arbeit auch genügend und gut motiviertes Personal. Das kostet Geld, was aber ohne Zweifel bestens investiert ist. Es ist ein Unding zu glauben per Gewalt Patienten erfolgreich behandeln zu können. Einer der Gründe der &#8220;Drehtürpsychiatrie&#8221;, die so nebenbei eine Menge Geld kostet.<br />
Es wird aller höchste Zeit hier umzudenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/comment-page-1/#comment-1847</link>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 22:51:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroethik.org/?p=1047#comment-1847</guid>
		<description><![CDATA[Nun, werte Frau Sckaer, Ihren Kommentar kann ich nicht ganz unkommentiert stehen lassen. Die allermeisten Richter sind natürlich nicht korrupt, sondern, auch im Betreuungswesen, letzlich um das Wohl des Patienten bemüht. Sie haben gewiss eine andere Perspektive auf das Problem als Betroffene, aber das ist kein Zeichen moralischer Verfehlung sondern vielmehr der Versuch mit den Schwierigkeiten psychischer Krankheit umzugehen. Sie können die Gesetzgebung kritisieren, und ungerechtfertigt in der Psychiatrie zu landen, wie Sie sagen, ist mit Sicherheit grausam. Aber Bösartigkeiten auf Seiten der Richter dürfte das Wesen des Problems nicht richtig erfassen. ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, werte Frau Sckaer, Ihren Kommentar kann ich nicht ganz unkommentiert stehen lassen. Die allermeisten Richter sind natürlich nicht korrupt, sondern, auch im Betreuungswesen, letzlich um das Wohl des Patienten bemüht. Sie haben gewiss eine andere Perspektive auf das Problem als Betroffene, aber das ist kein Zeichen moralischer Verfehlung sondern vielmehr der Versuch mit den Schwierigkeiten psychischer Krankheit umzugehen. Sie können die Gesetzgebung kritisieren, und ungerechtfertigt in der Psychiatrie zu landen, wie Sie sagen, ist mit Sicherheit grausam. Aber Bösartigkeiten auf Seiten der Richter dürfte das Wesen des Problems nicht richtig erfassen. </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mirko</title>
		<link>http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/comment-page-1/#comment-1846</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mirko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 11:21:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroethik.org/?p=1047#comment-1846</guid>
		<description><![CDATA[Den Artikel finde ich sehr empfehlenswert - nur eine kleine Ungenauigkeit in der ersten Zeile könnte noch geklärt werden: Am 18. Dezember hat das Kabinett in Stuttgart den Gesetzesentwurf verabschiedet. Bis zum 31. Januar haben verschiedene Verbände noch die Möglichkeit der Stellungnahme. Erst danach wird der Gesetzesentwurf dem Landtag zur Abstimmung vorgelegt...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel finde ich sehr empfehlenswert &#8211; nur eine kleine Ungenauigkeit in der ersten Zeile könnte noch geklärt werden: Am 18. Dezember hat das Kabinett in Stuttgart den Gesetzesentwurf verabschiedet. Bis zum 31. Januar haben verschiedene Verbände noch die Möglichkeit der Stellungnahme. Erst danach wird der Gesetzesentwurf dem Landtag zur Abstimmung vorgelegt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Sckaer</title>
		<link>http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/comment-page-1/#comment-1843</link>
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Sckaer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 13:00:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroethik.org/?p=1047#comment-1843</guid>
		<description><![CDATA[Den Artikel finde ich Klasse.
Den Richtervorbehalt kann man sich in die Haare. klatschen. Richter sind korrupt. Das Gesundheitsamt bestätigt nur falsche Diagnosen. Wer einmal ungerechtfertigt in der Psychiatrie war und die Grausamkeiten komplett mitgemacht hat, den schüttelt es bei der Gesetzgebung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel finde ich Klasse.<br />
Den Richtervorbehalt kann man sich in die Haare. klatschen. Richter sind korrupt. Das Gesundheitsamt bestätigt nur falsche Diagnosen. Wer einmal ungerechtfertigt in der Psychiatrie war und die Grausamkeiten komplett mitgemacht hat, den schüttelt es bei der Gesetzgebung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: JG Bischoff</title>
		<link>http://neuroethik.org/blog/2013/01/13/humanitare-psychiatrie-zu-teuer-fur-baden-wurttemberg/comment-page-1/#comment-1842</link>
		<dc:creator><![CDATA[JG Bischoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 09:53:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuroethik.org/?p=1047#comment-1842</guid>
		<description><![CDATA[Super !!

Gruß

Johannes Georg Bischoff]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super !!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Johannes Georg Bischoff</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

<!-- Dynamic page generated in 0.107 seconds. -->
<!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2022-05-10 09:49:36 -->
